…kaum schreibt man was übers Fahrerlager, ist die ganze Aktion auch schon wieder vorbei.
Kurzfassung: es war anstrengend, es war das erste Mal (für mich und drei andere aus dem zweiten Team), es hat Spaß gemacht und es war verblüffend.
Ergebnis? Sagen wir mal so: der olympische Gedanke zählt. Ernsthaft: ich bin mit dem, was ich zustandegebracht habe, zufrieden. Die Zeiten haben sich tagsüber gehalten, bloss die letzte Runde war deutlich schlechter, das lag aber an dem Mordsgewitter, das über uns hereingebrochen ist. Ich sage nur: wenig mehr als Schritttempo auf der letzten Abfahrt.
An dieser Stelle übrigens große Gratulation an das andere Team: Platz 13 in der Klasse ist mal nicht ganz schlecht in der offiziellen 12-Stunden-Europameisterschaft, oder?
Und weil ich gerade dabei bin: ganz dickes großes Lob an die Veranstalter (ja, ich bin Anfänger, aber ich rede auch mit anderen): die ganze Organisation war super, die Verpflegung 1A (Nudelsalat! Kekse! Schokolade! Bananen! alkoholfreies Weißbier!) und die Leute trotz Stress super-nett.
Witziges Detail am Rande: das hier war der Staffelstab.
Wer mag: bei Youtube gibt es ein paar Impressionen










